DEVK und Sparkassen DirektVersicherung beste Schadenmanager
86,9 Prozent der DEVK-Kunden und sogar 89,5 Prozent der Kunden der Sparkassen DirektVersicherung geben ihrer Autoversicherung bei der Schadenregulierung die Noten „gut“ und „sehr gut“. Die Konkurrenz hingegen erreicht im Schnitt nur eine Zufriedenheitsquote von 80,3 Prozent, wie eine Studie der Kölner Marktforschungs- und Ratingagentur Assekurata zeigt.
Bei schlechten Kundenbewertungen schneiden die beiden Assekuranzen ebenfalls eindeutig besser ab als ihre Konkurrenten: Die Unzufriedenheit unter DEVK-Kunden ist mit 4,8 Prozent schon gering – und mit 3,8 Prozent liegt sie bei der Sparkassen DirektVersicherung sogar noch niedriger. Im Durchschnitt erteilt nämlich jeder Zehnte seiner Autoversicherung beim Schadenmanagement schlechte Noten.
Die überdurchschnittlich große Kundenzufriedenheit mit der Regulierung von Schäden kommt laut Assekurata einem Wettbewerbsvorteil gleich: Schon seit einigen Jahren nimmt die Schadenabwicklung eine immer größere Rolle im Wettbewerb um neue Kunden für die Autoversicherung ein. Preisstrukturen haben kaum mehr Entwicklungspotenzial nach unten und dementsprechend trete die Abwicklung und Regulierung von Schäden in den Vordergrund.
Ebenfalls untersucht wurde, wie potenzielle Kunden im digitalen Zeitalter ihre Autoversicherung abschließen. Vergleichsportalen erhalten hier immer größere Bedeutung: 85 Prozent der Direkt- und 75 Prozent der Serviceversicherten erklärten, sie wollten sich in der Zukunft vor dem Abschluss eines Vertrags über Internet-Rechner ausführlich informieren. Bei den Abschlüssen selbst hätten Vergleichsportale allerdings noch großen Raum für weiteres Wachstum, so Natalie Kwiecien, die Studienleiterin bei Assekurata. Kunden nutzten solche Angebote noch primär zum reinen Marktvergleich. Die Studie basiert auf einer Online-Befragung von etwa 1,500 Kunden einer Autoversicherung im März 2011. Die Agentur versichert, die Ergebnisse seien repräsentativ.
